Thunfischfilets mit Piri-Piri - Sonderedition

Thunfischfilets mit Piri-Piri - Sonderedition

Dose à 120g
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Thunfischfilets mit Piri-Piri - Sonderedition
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Pikantes Temperament aus den Tiefen des Atlantiks

Für Liebhaber einer gepflegten Schärfe ist diese Spezialität der azoreanischen Manufaktur Santa Catarina eine wahre Offenbarung. Die besten Stücke des Thunfischs werden hier auf traditionelle Weise mit Sonnenblumenöl und echtem Piri-Piri eingelegt.

Die kleine, aber feurige Chilisorte durchdringt das zarte Fischfleisch mit einer herrlichen, wärmenden Schärfe, ohne dabei den feinen Eigengeschmack des Thunfischs zu überdecken.

Echte Handwerkskunst von den Azoren

Die kleine Insel São Jorge inmitten des Atlantiks ist die Heimat von Santa Catarina. In der familiären Conserveira wird der Thunfisch noch von Hand verarbeitet. Vom Kochen über das Säubern bis hin zum perfekten Zuschneiden der Filets und dem Abfüllen in die Dosen – jeder Schritt erfolgt mit größter Sorgfalt durch die erfahrenen "Mestres" (Meisterinnen) der Manufaktur.

Rutenfischerei („Salto e Vara“)

Santa Catarina bezieht seinen Fisch ausschließlich von lokalen Fischern, die die alte, schonende Methode „Salto e Vara“ (Angelfischerei) anwenden. Jeder Fisch wird einzeln mit der Rute gefischt. Bei dieser Methode gibt es keinen Beifang und keinen Kontakt mit dem Meeresboden.

Genuss-Tipp: Die pikanten Filets mit Piri-Piri eignen sich hervorragend, um einfachen Gerichten einen ordentlichen Geschmacks-Kick zu verleihen. Sie sind grandios auf einem gerösteten Stück Sauerteigbrot, perfekt, um eine schnelle Pasta-Sauce (z. B. Spaghetti al Tonno) geschmacklich aufzuwerten, oder als feurige Zutat in einem rustikalen Bohnensalat.

Der Bonito (Katsuwonus pelamis), ist eine eigene Gattung, die zwar zoologisch nicht zu den Thunfischen gehört, sondern deren nächster Verwandter ist, als solcher vermarktet wird und auch sehr ähnlich schmeckt.  
Er wird etwa einen Meter lang und erreicht ein Gewicht von über 20 Kilogramm. Typisch sind die sieben dunklen Längsstreifen auf der silbrigen Bauchseite. Der Bonito lebt in tropischen und subtropischen Meeren, wird im Sommer aber auch gelegentlich in der Nordsee gefangen. Im östlichen Mittelmeer und im Schwarzen Meer fehlt er. 
Die Art ist rund um die Azoren, dort wo alle Fische von Santa Catarina gefangen werden, nicht gefährdet.

Allergene und Zutaten

Zutaten: Thunfisch, Sonnenblumenöl, Piri-Piri, Salz

Nährwerte

Nährwertangaben pro 100 g

⁕ Kalorien: 765 Kj / 182 Kcal
⁕ Fett: 7,3 g
⁕ Davon gesättigte Fettsäuren: 0,93 g
⁕ Kohlenhydrate: 0 g
⁕ Davon Zucker: 0 g
⁕ Eiweiß: 29 g
⁕ Salz: 0,8 g

Hersteller

Die Conserveira Santa Catarina hat ihren Sitz auf der Azoren-Insel Sao Jorge und produziert – getreu dem Motto "Ein Mann, eine Rute, ein Thunfisch!" – ausschließlich "dolphin safe" Konserven. So kommen auch stets nur nicht gefährdete Thunfisch-Arten, z.B. Bonito, in die Tüte ... bzw. in die Dose. Alle Zutaten stammen aus lokalem Fang und lokalem Anbau und werden von Hand verarbeitet. Dabei werden keine künstlichen Zusatzstoffe verwendet, dafür aber viel Liebe und Sorgfalt.

Das besondere an den Konserven von Santa Catarina sind die fein geschnittenen Stücke, die sich besonders hübsch anrichten lassen. Und auch geschmacklich hebt sich dieser Thunfisch von herkömmlichen Konserven ab: Die Konsistenz ist zart aber fest, der Geschmack fein fischig ohne dabei aufdringlich zu sein – ein besonderes Geschmackserlebnis!

Hersteller: Santa Catarina – Indústria Conserveira, S.A.. Rua do Roque, 9 | 9850 – 079 Calheta, Portugal

Details

Salto e Vara

Diese Technik wird "Salto e Vara" mit lebendem Köder genannt, aufgrund der Eigenschaften der darauf basierenden Verfahren und weil sie kleine lebende pelagische Fische als Köder verwendet (Makrelen, Sardinen, Makrelen, Pferdemakrelen usw.). Wie der Name schon sagt, verwendet sie eine Stange (die in Größe und Form variiert) und die Springtechnik, bei der der Fisch mit einer einzigen Bewegung an Bord gezogen wird, indem er springt. Natürlich ist diese Manöver bei größeren Fischen schwieriger.

Es handelt sich um eine aktive und dynamische Fischerei, die nach den Tunaschwärmen an der Oberfläche des Meeres sucht und sie mit lebendem Köder zum Schiff lockt. In dieser Art von Fischerei gibt es zwei extrem wichtige Faktoren: die große Gierigkeit der Thunfische beim Fressen, die manchmal zu Fressrauschverhalten führen kann, und die Fähigkeit des Fischers, den Thunfisch zu umgehen und ihn an seinen Haken zu locken.

Ein Aspekt von großem Interesse beim Thunfischfang auf den Azoren ist, dass er direkt von einer anderen Art des Fischfangs abhängt, dem Fang von lebendem Köder. Auf den Azoren wird dies mit kleinen umschließenden Netzen oder "enchelavares" durchgeführt, die kleine Fische am Ufer fangen und in großen Tanks ("Tinos") auf dem Schiff aufbewahren. Ohne diese kleinen Exemplare wäre es nicht möglich, die großen Schwärme von Thunfischen an die Oberfläche zu locken.

Die Bedeutung von Salto e Vara

Der Thunfischfang mit Salto e Vara und lebendem Köder ist ein wichtiger Teil des sozialen und kulturellen Erbes der Azoren. Angesichts der Bedenken der globalen Gemeinschaft über den Einsatz von undifferenzierten und übermäßig intensiven Fischereitechniken wie Treib- und Schleppnetzen sollte der Thunfischfang mit Salto e Vara und lebendem Köder als eine sehr selektive Form der Fischerei anerkannt werden, da er keine Beifänge hat.

Der Hauptgrund für diese hohe Selektivität ist die einfache Handhabung der in den Azoren verwendeten Fischereigeräte durch die Fischer. Eine Person verwendet normalerweise eine Stange, eine Leine und einen Haken, um nur ein Individuum auf einmal zu fangen. Durch die Einfachheit der Ausrüstung kann der Fischer die Zielart auswählen und dadurch das Fangen von jüngeren Fischen, nicht kommerziellen Arten oder Arten, die für Naturschutzmaßnahmen von Bedeutung sind, vermeiden.

Die NGO (Nichtregierungsorganisation) "Earth Island Institute" zertifiziert seit 1998 den Thunfischfang auf den Azoren im Rahmen ihres Beobachtungsprogramms für die Fischerei der Azoren (POPA) als "Delphin-sicher". Kürzlich zertifizierte dieselbe Organisation dieselbe Fischerei als eine der ersten weltweit, die alle Kriterien für die FOS-"Friend of the Sea"-Zertifizierung erfüllt.

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